Geschichte und Ursprung von Amtenhausen
Von der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 973 als Amptenhusen über ein bedeutendes Benediktinerinnenkloster bis hin zur gelebten Gastfreundschaft von heute: Entdecken Sie die reiche Historie unseres besonderen Ortes in der Baar.

Vom Benediktinerinnenkloster zur selbständigen Abtei
Erstmals im Jahr 973 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde erwähnt, entwickelte sich Amtenhausen ab 1102 zum bedeutendsten Kloster der Baar, gegründet von Benediktinerinnen aus St. Georgen. Ab 1682 bestand es als eigenständige Abtei unter dem Patrozinium des Heiligen Sebastian. Im Zuge der Säkularisation ging das Kloster an die Fürsten zu Fürstenberg über und wurde ab 1803 rückgebaut. Ein 1960 errichtetes Kreuz mit Bildstock erinnert noch heute ehrwürdig an diese bewegte Zeit.

Der Wandel der Landwirtschaft im 20. Jahrhundert
Im Jahr 1932 wurden die einstigen Hofflächen veräußert, woraufhin landwirtschaftliche Milchviehbetriebe das Bild prägten. Über die Jahrzehnte hat sich das Areal erneut gewandelt: Heute weiden nur noch einige Rinder und Ziegen auf den grünen Wiesen und bewahren den ursprünglichen, ländlichen Charakter des Anwesens in der Region Tuttlingen.

Frische und Regionalität direkt auf den Teller
Alte Traditionen und Werte leben in unserer Philosophie weiter: Bei uns kommt das Beste von Acker, Garten und Weide direkt auf den Teller. Diese spürbare Frische und gelebte Regionalität verbindet unsere historische Herkunft mit dem Genuss von heute – ob bei feinen Speisen oder edlen Destillaten aus unserer eigenen Brennerei auf dem Klosterhof.
„Vom Acker und Garten direkt auf den Teller – in Amtenhausen spürt man die jahrhundertealte Verbundenheit mit der Natur bei jedem Besuch.“
Familie Amtenhausen